Zu Tisch mit Popeye und Frau Pooth

Na ja, nicht buchstäblich aber zumindest in Gedanken, denn heute geht es um Spinat und der weckt nun mal Assoziationen. Popeye vertilgt das grüne Blattgemüse gleich dosenweise, um ungeahnte Kräfte freizusetzen. Und auch Verona Pooth mag Spinat, so will es uns zumindest die Werbung suggerieren, aber nur in der Rahm-Variante, der blubbt halt so schön.

Spinat hat also prominente Fans, aber nicht jeder mag ihn in Popeye-Manier pur aus der Dose. Zum Glück gibt es einige Alternativen, um das Blattgemüse zu verköstigen. Gerade in der Zeit von April bis Oktober ist frischer Blattspinat erhältlich. Warum also im Frühsommer nicht mal auf die frische Variante setzen, schließlich sind die verbreiteten Tiefkühlprodukte das ganze Jahr erhältlich!

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Kleine Spinatkunde

Frischer Spinat ist im Handumdrehen zubereitet. Einfach gründlich abwaschen und dickere Stiele sowie die Wurzeln entfernen und nach Belieben zum Beispiel durch Andünsten zubereiten. Der Frühlingsspinat ist etwas zarter als sein Herbstpendant und eignet sich dadurch auch bestens als Salat. Im Kühlschrank aufbewahrt, hält sich frischer Spinat ca. 2 Tage.

Die Legende mit dem Eisen

Spätestens seit Popeye ist klar: In Spinat ist Eisen drin. Allerdings bei weitem nicht so viel, wie damals angenommen. Der Legende nach basierte diese (Fehl-)Einschätzung schlicht auf einem Rechen- bzw. Überlieferungsfehler. Ein Schweizer Physiologe soll 1890 zwar einen Eisenanteil von 35 Milligramm berechnet haben, allerdings bezogen sich seine Angaben auf getrockneten Spinat. Vermutlich wurde im Laufe der Zeit der errechnete Wert dem frischen Spinat zugeschrieben, der aber aus einem großen Anteil Wasser besteht. Mittlerweile weiß man aber recht genau, welche Mikronährstoffe in Spinat enthalten sind. Das grüne Gemüse enthält unter anderem die Mineralstoffe Kalium und Calcium sowie Vitamin C.

Da wir im Orthomol Sport-Team Fans ausgewogener Ernährung sind, bitten wir Euch jetzt in der Tat zu Tisch. Es gibt: einen schmackhaften Spinat-Salat:

Der Spinat-Salat mit Lachs lässt sich recht einfach zubereiten. Für das Dressing einfach folgende Zutaten miteinander verrühren: 1 El Öl, 1 TL Honig, 3 El Sojasoße, 1 El Zitronensaft und 2 EL Balsamico Essig. 2 Stück Lachsfilet im vorgeheizten Backofen bei ca. 220 Grad ca. 15 Minuten garen. In der Zwischenzeit ca. 150 g frischen Blattspinat waschen und anschließend trocken tupfen. 200g Aprikosen halbieren, entsteinen und in schmale Streifen schneiden.

Anschließend alles zusammen anrichten und nach Belieben mit dem Dressing servieren.

 

Orthomol Sport wünscht guten Appetit!

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