So „tickt“ die SUUNTO 3

Zwei Sportler haben sie getestet.

Wie ihr wisst, haben wir vom Team Orthomol Sport zwei Exemplare der SUUNTO 3 Fitness verlosen dürfen. Wie sich die Uhr bei sportlicher Aktivität „geschlagen“ hat, erfahrt ihr im Folgenden:

Leila:

Die Suunto Fitness 3 in weiß-gold ist der absolute Hingucker und passt perfekt zum Business Outfit. Ich war vom Anblick begeistert und konnte kaum erwarten, diese schöne Uhr auszuführen, nicht nur zur Arbeit.

Ich habe die Uhr geladen und stellte einige persönliche Daten ein: Körpergröße, Gewicht, Geschlecht.

Mein Trainingsplan sah ohnehin eine Laufwoche vor und so testete ich die Uhr kurzerhand ohne vorher in die Bedienungsanleitung zu schauen. Also Laufsachen an und los in diesen wunderbaren Sommer. Bessere Temperaturen für die Vorbereitung auf den Ironman Hawaii als in diesem Jahr, kann ich wohl nicht haben.

Es stand ein GA1 Lauf an und nach dem ersten Signalton war ich etwas überrascht. Der Kilometer war im 4:05-er Schnitt geschafft und das ohne Japsen. Na gut, manchmal braucht es etwas, bis sich die Uhr genau einstellt. Doch die Pace regelte sich bei einem Schnitt um die 4 Minuten ein. Würde ich wirklich wunderbar finden, wenn ich so flinken Fußes unterwegs wäre, doch leider weiß ich, dass es anders ist.

Nach 1:30 h war ich wieder zu Hause. Ich durchforstete die Suunto Seite und stellte fest, die Uhr muss vorher auf der Bahn kalibriert werden oder man nimmt das Telefon und die Suunto App zur Hilfe und hat dann via GPS-Übertragung die korrekten Daten. Ich kalibrierte die Uhr beim nächsten Lauf auf der 400 m Bahn. Mein Fazit: Wenn man nicht unbedingt zur Lauf-Elite gehört, kann man mit der Uhr auch sein Training absolvieren und hat als Freizeitsportler einen Anhaltspunkt, welche Zeit man pro Kilometer läuft. Im Vergleich zu einer anderen Uhr und Brustgurt funktioniert die Herzfrequenzmessung am Handgelenk sehr gut.

Für den nächsten Test durfte die Uhr mit mir zusammen ins Freibad. Auf dem Programm stand eine kurze, knackige Freistileinheit. Ich stellte die Uhr auf Poolschwimmen ein, wählte die Beckenlänge (25m) aus und schon ging es los. Die Uhr zählte tadellos jeder der absolvierten 25 m Bahnen und am Ende stimmte meine Schwimmeinheit mit den Kilometern auf der Uhr überein. Chapeau. Intervalle ließen sich leicht stoppen. So macht es Freude!

Und als Triathletin darf natürlich das Radeln nicht fehlen. Diesmal nutzte ich die Suunto App und nahm die Uhr mit auf meine Radstrecke. Hier wird die Dauer der Radtour angezeigt, die absolvierte Distanz, die aktuelle Geschwindigkeit und die durchschnittliche Geschwindigkeit.

Macht man unterwegs eine Pause, kann man diesen Teil bequem als Pause kennzeichnen.

Im Nachgang kann man sich anzeigen lassen, wo „Frau“ überall unterwegs gewesen ist.

 

Torsten:

Morgens halb zehn in Deutschland (Schwerte/ NRW), der Paketbote klingelt. Ein brauner, großer Lieferwagen steht in unserer Einfahrt und ein netter Mann überreicht mir ein kleines Päckchen und wünscht mir ein schönes Wochenende. Genial, die „SUUNTO 3 Fitness ALL BLACK“ ist da. Ich habe gefühlt noch nie etwas gewonnen, aber diesmal hat es das Glück gut mit mir gemeint. Ich wurde ausgewählt, die neue Fitnessuhr zu testen.

Neugierig öffne ich hastig das Päckchen und entnehme das schwarze Kästchen. Umverpackung und das darin befindliche Kästchen lassen mich noch neugieriger werden, sieht ganz schön toll aus. Und das ist sie: Nicht zu klein, nicht zu groß – cool –, der erste Eindruck ist prägend und lässt mich gleich erkennen, dass SUUNTO hier eine neue Fitnessuhr auf den Markt gebracht hat, die in Sachen Anmut und sportlicher Eleganz rein äußerlich überzeugt. Was mich sehr verwundert, denn dies ist nicht meine erste Sportuhr. Für mich ist ein Herzfrequenz-gesteuertes Training unabdingbar, denn ich habe eine Aortenklappeninsuffizienz 2. Grades und bin auf verlässliche Paramater während meiner sportlichen Aktivitäten angewiesen.

Ich fange gleich an die persönlichen Einstellungen vorzunehmen und bin lange mit der Einstellung des Ziffernblattes beschäftigt, aber nur weil ich mich nicht für eines entscheiden kann. Dabei fällt mir auf, dass das Display im beleuchteten und auch im unbeleuchteten Zustand sehr gut ablesbar ist und für mich alle wichtigen Infos enthält. Auch das Armband fühlt sich gut an und vor allem störte es mich nicht während meiner Nachtruhe. Denn des Öfteren musste ich im Nachhinein feststellen, dass ich das Tragen der Uhren in der Nacht zur Schlafüberwachung eher als störend empfinde. Das abgerundete Uhrengehäuse und die Art wie das Armband angebracht ist, hat mich bei dieser Fitnessuhr vom Gegenteil überzeugt.

Direkt am darauffolgenden Sonntag dem 15.07.18, steht für mich eine Radausfahrt mit Freunden über 118km an und ich freue mich die Uhr dort ausgiebig zu testen. Voll aufgeladen starteten wir morgens um kurz nach neun. Insgesamt waren wir etwas mehr als 5 Stunden unterwegs und erstaunlicherweise weist der Akku noch knapp 80 % auf. Beeindruckend, denn das würde die Angabe von bis zu 30 Std. im GPS Modus bestätigen. Während des ganzen Rennens kann ich mich mittels der HF-Anzeige stetig motivieren und sehe sehr schnell, dass immer noch etwas mehr geht. Die Ablesbarkeit dabei ist immer gewährleistet, trotz des wolkenfreien Himmels und des herrlichen Sonnenscheins, der ansonsten ja immer ein bisschen blendet.

Im Nachhinein habe ich mir dann die Analyse in der SUUNTO App angeschaut und war ganz zufrieden mit der Ausfahrt. Generell hat mich diese Fitnessuhr auch im Zusammenspiel mit der App fasziniert, denn das Tagebuch mit allen Trainingseinheiten, meinen Schritten, dem daraus resultierenden Kalorienbedarf und die Schlafauswertung beeinflussen mich nachhaltig in meinem Denken und Handeln. Im Feed erinnert mich das individuell errechnete Ziel daran, was ich an sportlichen Aktivitäten noch zu erledigen habe und steigert dieses von Woche zu Woche, um auf jeden Fall fitter zu werden. Die adaptive Trainingssteuerung sagt mir dabei aber auch, wann ich zu pausieren habe und wann ich Sport machen soll und vor allem wieviel und mit welcher Intensität.

Insgesamt habe ich im Testzeitraum 7 unterschiedliche Trainingseinheiten absolviert und während keiner Einheit ist mir der Gedanke gekommen, dass mir etwas an der SUUNTO 3 fehlt.

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