Neues Trendgemüse aus Fernost

Heute landet auf dem imaginären „Blog-Teller“: Lotus. Allein schon der Name des Trendgemüses umweht ein Hauch von Exotik.

Tatsächlich landet Lotus auch eher in Fernost auf dem Teller. Warum sich das gerade auch hierzulande zu verändern scheint und ob es sich der kulinarische Ausflug lohnt, klären wir im Folgenden.

Facettenreich – die vielen Seiten des Lotus

Die meisten assoziieren Lotus wahrscheinlich eher mit der Lotus-Blüte. Ohne Frage hübsch sind sie anzuschauen. Dass sie sich auch getrocknet für die Zubereitung von Tees eignen, dürfte schon weniger bekannt sein. Lotus hat allerdings noch viel mehr zu bieten. Die Blätter der Pflanze lassen sich wie Spinat kochen. Außerdem sind sie bestens geeignet als Hülle für Reis und andere Füllungen, da sie beim Dämpfen den Gerichten ein markantes Aroma geben.

Weiter geht es mit den Stielen, die sich wunderbar als Gemüsebeilage eignen. Wir fokussieren uns heute allerdings auf die Wurzeln des Lotus, denn gerade hier sind die Zubereitungsmöglichkeiten sehr variantenreich.

Die Lotuswurzel – wie schmeckt sie, was kann sie?

Mild ist der Geschmack, manche beschreiben ihn auch als pilz-artig und ganz leicht süßlich. Die Zubereitung ähnelt der unserer bekannten Kartoffel: Das heißt, erst schälen und dann in Scheiben schneiden. Danach könnt ihr die Wurzel nach Belieben zubereiten – ihr könnt sie also in der Pfanne anbraten, frittieren oder zum Beispiel im Teigmantel ausbacken. Da die Lotuswurzel gut Saucen und Würzpasten aufnimmt, könnt ihr auch hier „Gas geben“ beim kreativen Abschmecken.

Im Geschmack zurückhaltend, in Sachen Inhaltsstoffe nicht ganz so unscheinbar. Die Lotuswurzel enthält neben den Vitaminen A und C weitere Mineralstoffe, wie zum Beispiel Kalium und Magnesium. Wir halten es heute zum Abschluss daher wie folgt: Probieren geht über studieren. Also wird gleich nach passenden Rezepten gegoogelt. Das zum Beispiel klingt lecker: https://www.ichkoche.at/marinierte-lotuswurzel-rezept-792

 

 

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