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Unsere Yoga-Favoriten des Monats

Yoga ist und bleibt beliebt. Ein Grund dafür könnte in der Vielfalt der Stilrichtungen liegen. Beim Ashtanga wird richtig Vollgas gegeben, Anusara kombiniert Anmut und Kraft und beim Bikram Yoga geht es im wahrsten Sinne des Wortes heiß her, denn die Übungen werden in bis zu 40 Grad warmen Räumen absolviert.

Wie immer gilt, jeder so wie er mag. Uns wäre es beim „Hot-Yoga“ bei hochsommerlichen Temperaturen allerdings etwas zu warm. Daher haben wir für Euch nach zwei „frischen“ Alternativen Ausschau gehalten. Kommen wir also direkt zu unseren beiden sommerlichen Yoga-Favoriten.

Aerial Yoga: Ein bisschen wie Sport mit Hängematte

Klingt ein bisschen flapsig, macht aber Riesen-Spaß. Klären wir kurz, was es mit dieser Variante auf sich hat: Aerial Yoga ist vereinfacht gesagt Yoga mit Zuhilfenahme eines trapezförmigen Tuches, das meist an der Decke hängt. Bei der Outdoor-Variante wird das Textil beispielsweise über Kopfhöhe an Bäumen befestigt. Mit dem Tuch als Partner lassen sich viele neue Bewegungen entdecken, ganz gleich ob einzelne Körperpartien oder der ganze Körper den Stoff aus Lycra als Trainingsausrüstung nutzen. Viele sind begeistert von der scheinbaren Schwerelosigkeit durch das Schweben in der Luft oder den Perspektivwechsel durch viele mögliche Kopfüber-Übungen. Wir finden, das ist definitiv einen Versuch wert. Also Daumen hoch fürs Kopfüber-Yoga.

Yoga

SUP Yoga: das ultimative Sommer-Vergnügen

Bei vielen tollen Dingen fragen wir uns, warum ist niemand vorher auf die Idee  gekommen?! So auch bei Stand up Paddling Yoga. Viel könnt Ihr bestimmt schon auf Grund der Namensgebung ableiten. Diese Variante kombiniert die beliebten Sportarten Stand up Paddling und Yoga. Alles was Ihr dazu braucht ist ein „Paddelbrett“ und Wasser um Euch herum. Das kann der Badesee sein oder das offene Meer. Bei starkem Wellengang wird der Yoga-Spaß vermutlich eher zum Badespaß, aber auch das kann seinen Reiz haben. 

Anfängern raten wir dennoch, fangt in ruhigen Gewässern an, denn diese „Yogamatte“ schwankt bei zu hektischen Bewegungen. Also trainiert zunächst die einfacheren Übungen, die Euch liegen.

Gut geeignet sind vor allem für Einsteiger alle Yogaübungen, bei denen Ihr einen stabilen Stand (oder Sitz) habt, also zum Beispiel der „Herabschauende Hund“, die „Stellung des Kindes“ und das „Kamel“. Passend zum Sommer könnt Ihr auch die „Sonne grüßen“.  Viele Fans des SUP Yogas lieben die Kombination aus Natur, Meer, Sonnenschein und den Yoga-Übungen. Und wisst Ihr was? Wir sind so neugierig geworden, wir googeln direkt einen SUP Kurs bei uns in der Nähe.

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