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Snowkiting – Der neueste Trend im Wintersport

Ihr habt noch nie etwas von Snowkiting gehört? Das ist nicht weiter verwunderlich, denn diese recht neue Sportart bestimmt noch nicht das Bild in den hiesigen Wintersportgebieten.Vereinfacht gesagt ist Snowkiting eine Variante des bekannteren Kitesurfen, allerdings nicht zu Wasser, sondern – der Name lässt es erahnen– auf verschneiten Flächen.

Nur für Snowboardfahrer und erfahrene Kitesurfer geeignet?

Das können wir mit einem klaren Nein beantwortet. Das Schöne beim Snowkiting ist, dass sowohl Skier als auch Snowboards für diesen Sport geeignet sind. Niemand braucht also seiner Wintersport-Vorliebe abtrünnig zu werden.

Snowkiter benötigen einen Zugdrachen sowie eine verschneite Freifläche mit ein wenig Wind. Das Material ist das gleiche wie beim Kitesurfen. Nur der Nierengurt sollte vielleicht aufgrund der mummeligen Ski-Klamotten eine Nummer größer ausfallen.

Beim Snowkiten ist es keine Grundvoraussetzung sich schon in einer anderen Kite- Sportart ausprobiert zu haben. Viele nutzen den Winterdrachenspaß als Einstieg in die Welt des Kiten. Denn da man auf Schnee stehen kann, gilt es sogar als schneller zu erlernen als das Kiten auf dem Wasser. Allerdings ist eine gewisse Vertrautheit mit Skiern oder dem Snowboard Vorraussetzung für diese rasante Sportart. Anfänger sollten ihre ersten Snowkiting-Versuche besser mit einem erfahrenen Lehrer unternehmen. Um Verletzungen vorzubeugen, ist die Helm, Gesäß- und Rückenprotektor umfassende Schutzausrüstung Pflicht.

Keine Liftkarte und trotzdem abheben

Die Profis nutzen Snowkiting oft als Möglichkeit, die Kitesurf-Saison zu verlängern. Für die Experten kann der Wind nicht böig genug sein. Auch muss die Ebene nicht unbedingt flach sein. Der neueste Schrei sind weitläufige Funparks, die es den Fahrern ermöglichen, mit dem Kite über Hindernisse wie den Slider oder Kicker zu fahren. Hier sind atemberaubende Sprünge von bis zu fünf Metern Höhe und zehn Metern Weite möglich. Ansonsten nutzen Snowkiter auch weite Flächen oder zugefrorene Seen. Wer den Sport ein wenig beherrscht, lässt sich einfach berghoch ziehen – ganz ohne Sessel– oder Ankerlift.

Abgehoben ist auch der Geschwindigkeitsrekord beim Snowkiting. Er liegt bei sagenhaften 111,2 km/h. Aber schon beim ersten, lässigen Dahingleiten stellt sich ein Gefühl der Schwerelosigkeit ein. Ein besonderer Kick – zum Abheben gut.

Frische Luft satt mit atemberaubenden Panaroma und sportlicher Aktivität

Winterliches Berg-Panorama und ein aufregender Sport können die Lust auf Aktivität im Freien unterstreichen. Wer sich an den 19 bis 32 Meter langen Leinen über den Schnee ziehen oder tragen lässt, absolviert ein Ganzkörpertraining. Vornehmlich werden beim Snowkiten der Rumpf und die seitlichen Bauchmuskeln trainiert. Außerdem wird das Reaktionsvermögen geschult. Der Funsport ist auch gut für Koordination und Beweglichkeit.

Also nichts wie ran an den Zugdrachen, und ab geht`s und mit voller Fahrt durch den Winter. Wir wünschen viel Spaß beim Ausprobieren dieser Sportart und stets eine angenehme Brise.

(wrw)

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