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Omega-3-Fettsäuren

13.10.13 18:30

Makrele, Lachs, Hering – viel zu fett für einen gesunden, leistungsstarken Körper? Völlig falsch! Denn die Eskimos machen es vor. Seit Jahrhunderten ernähren sie sich überwiegend von fettem Fisch. Und sie leiden seltener an Herzerkrankungen als die Menschen hierzulande. Der Grund: Das Fleisch von Wal, Robbe und Co. hat einen außergewöhnlich hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Die Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA tragen nicht nur zu einer normalen Gehirnfunktion und zur Erhaltung der normalen Sehkraft bei, sondern spielen auch eine Rolle für die normale Herzfunktion. Übrigens: Erst in den 1970er Jahren fanden die beiden dänischen Wissenschaftler Hans Olaf Bang und Jorn Dyerberg den Zusammenhang zwischen einem gesunden Herz und den Omega-3-Fettsäuren heraus. Seitdem sind diese guten Fette in aller Munde – allerdings nicht immer ausreichend.

Allerdings essen die Deutschen nur selten ausreichend Fisch. So gaben im Rahmen der Nationalen Verzehrsstudie II (2008) 16 Prozent der rund 15000 Teilnehmer an, in den vergangenen vier Wochen keinen Fisch gegessen zu haben. Dabei empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche. So liefern beispielsweise 100 Gramm Lachs etwa 3 Gramm n-Fettsäuren, ein Esslöffel Rapsöl (ungefähr 12 Gramm) ungefähr 2,4 Gramm (Souci – Fachmann – Kraut, 2008: Die Zusammensetzung der Lebensmittel). Gerade fettreicher Fisch ist nicht nur eine wichtige Quelle für Omega-3-Fettsäuren, sondern liefert auch Jod und Vitamin D.

Also, wie gesagt: Mehr Fisch auf den Tisch!

Tags: Makrele Lachs Hering Omega-3-Fettsäuren Fette Omega-3 Fettsäuren EPA DHA Herzgesund

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