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Kohlarten im Check

11.12.2020

Kohl ist ein beliebtes Wintergemüse, und das aus gutem Grund. Eine Vielzahl an Sorten sorgt für Abwechslung auf dem Teller. Viele davon werden heimisch angebaut, d.h. Ihr habt eine gute Chance, den Kohl Eurer Wahl aus regionalem Anbau zu kaufen. Achtet beim Einkauf einfach auf Herkunftsland und Region oder fragt den Händler Eures Vertrauens, falls Ihr Euch nicht sicher seid.

Die verschiedenen Kohlarten unterscheiden sich zum Teil deutlich im Geschmack, eines eint sie jedoch alle – sie punkten mit inneren Werten. Mehr Details erfahrt Ihr nachstehend in unserer „Top Drei“ der heimischen Kohlsorten.

 

Der Klassiker: Grünkohl

Wer freut sich nicht im Winter auf ein deftiges Grünkohl-Gericht? Klassisch wird Grünkohl mit Mettwurst oder Kassler aufgetischt. Aber auch vegetarische Grünkohlgerichte sind beliebt. Ganz gleich, wie Euch der Grünkohl am besten schmeckt, er punktet mit vielen wichtigen Nährstoffen, wie z.B. Vitamin C, Vitamin K, Kalium und Calcium. Mit einem Gerücht müssen wir beim Grünkohl allerdings aufräumen: Es stimmt zwar, dass die Pflanze geschmacklich milder wird, je länger sie niedrigen Temperaturen im Beet ausgesetzt ist, es braucht dafür aber keinen Frost. Gute Nachrichten also für alle, die den Grünkohl auch schon vor dem ersten Bodenfrost genießen möchten.

 

Der Vielseitige: Wirsing

Wirsing ist bei uns auch bekannt als Welschkohl, Savoyerkohl oder Wirsching. Charakteristisch sind seine krausen und im Vergleich zu vielen anderen Kohlsorten weicheren Blätter. Mit Wirsing lassen sich viele Köstlichkeiten, wie z.B. Aufläufe, Kohlrouladen, Salate oder auch Pasta-Gerichte zubereiten. Wer Rezept-Inspirationen braucht, wird bei den gängigen Suchmaschinen schnell fündig. Auch beim Wirsing möchten wir Euch die Inhaltsstoffe nicht vorenthalten: Neben Vitamin E enthalten die Blätter Folsäure und wichtige Ballaststoffe.

 

Der Charaktertyp: Rosenkohl

Zugegeben, Rosenkohl polarisiert. Die einen lieben den besonderen Geschmack, andere empfinden den Verzehr der hellgrünen Röschen als zu bitter. Wer bisher kein Fan von Rosenkohl war, den kann vielleicht Folgendes überzeugen: Ähnlich wie beim Grünkohl sorgen länger anhaltende kühle Außentemperaturen für ein milderes Aroma. Als Gemüsebeilage verfeinert Rosenkohl sowohl Suppen als auch Gratins oder Eintöpfe. Das Gemüse punktet auch mit inneren Werten und enthält neben Vitamin C u.a. Eisen und Kalium. Der Mikronähstoffgehalt ist natürlich auch abhängig von der Art der Zubereitung.

Tags: Ernährung Grünkohl Wirsing Wintergemüse

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