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Hannes Heyder im Orthomol Sport-Interview

25.06.2021

Ein sehr erfahrener Athletiktrainer hat mal gesagt, dass der Unterschied im sportartenspezifischen Training nur sehr gering ist, nämlich bei ungefähr zehn Prozent, wenn man es beziffern müsste. Vielleicht sind die Differenzen zwischen Tennis und Basketball dann doch etwas größer, aber das Fundament ist immer ähnlich. Faktoren wie unter anderem das Geschlecht, das Alter oder das Leistungsniveau sind für meine Arbeit ausschlaggebender. Was im Tennissport aber natürlich anders ist, sind die vielen langen Matches, die man als Spieler zum Teil an aufeinanderfolgenden Tagen bestreiten muss. Auch die recht lange Saison gibt es im Basketball so nicht.

 

- Orthomol Sport ist langjähriger Ernährungspartner des DTB. Was schätzen Deine Spieler und Du an den Produkten?

Aufgrund der vielfältigen Produkte profitieren wir sowohl im täglichen Training am Bundesstützpunkt, als auch auf Turnierreisen von der Partnerschaft. Gerade weil das Thema Ernährung im Profisport eine so wichtige Rolle spielt, ergänzen die Orthomol Sport Produkte die ausgewogene und gesunde Ernährung für Leistungssportler. Zudem stehen die Produkte auf der Kölner Liste® und sind zuverlässig auf verbotene Doping-Substanzen getestet.

- Wie werden die Orthomol Sport-Produkte bei Euch während des Trainings und auch während der Matches verwendet?

Gleich morgens hilft das Orthomol Sport-Trinkfläschchen dabei, die nötigen Vitamine und Omega-3-Fettsäuren für einen langen Trainingstag zu sich zu nehmen. Während des Trainings kommt dann meist das Elektrolytgetränk Orthomol Sport perform zum Einsatz und nach dem Training unterstützt der Shake Orthomol Sport recover bei der Regeneration. Zwischendurch nutzen einige Spieler die Riegel als Snack zum Pushen und beim Muskelaufbau hilft Protein-Kombi Orthomol Sport protein.

- Was ist hinsichtlich der Verpflegung wichtig bei langen Matches?

Das ist von Typ zu Typ unterschiedlich. Generell ist die Hydration ausschlaggebend. Empfehlenswert sind Getränke mit Mineralstoffen bzw. Elektrolyten oder Kohlenhydraten, die beispielsweise im Orthomol Sport perform-Granulat enthalten sind. Ich habe aber auch schon davon gehört, dass Spieler auf der Tour Ahornsirup, Avocado-Olivenöl-Shakes oder Energy Drinks zu sich nehmen. Es ist also eine große Vielfalt gegeben.

- Wie bereitest Du die Spieler körperlich auf herausfordernde Spiele vor?

Die Vorbereitung auf sportliche Höhepunkte ist sehr vielseitig, neben technischer, taktischer und mentaler Vorbereitung ist der physische Aspekt ebenfalls sehr bedeutsam. Hierbei ist eine langfristige und kontinuierliche Arbeit im Athletikbereich wichtig, von der man dann auch in körperlich anstrengenden Matches profitiert. Ein gutes und routiniertes Warm-Up unmittelbar vor dem Match gehört genauso dazu wie das notwendige Cool-Down danach, auch um Spieler für folgende Spiele so frisch wie möglich zu halten. Ich gehe dabei immer individuell entsprechend ihres Leistungsniveaus und persönlicher Grundvoraussetzungen auf die Spieler ein.

- Was rätst Du Nachwuchs-Tennisspielern?

Im Sport zahlt sich generell harte und smarte Arbeit auf einer soliden Basis aus. Den Nachwuchsspielern muss bewusst sein, dass eine gute Athletik Grundvoraussetzung für erfolgreiches Tennisspielen und Verletzungsfreiheit ist. Neben der Athletik sind aber auch der Kopf und die mentale Verfassung ein wichtiger Baustein. Andy Murray hat mal gesagt: „In Tennis, it is not the opponent you fear, it is the failure itself, knowing how near you were but just out of reach”. Spieler müssen lernen, wie man mit Fehlern umgeht und wie man Selbstvertrauen in das eigene Spiel aufbaut. Trotzdem müssen Talente verstehen, dass man auch als vermeintlich schlechterer Spieler mit einer guten Einstellung viel erreichen kann. 

- Was ist Dein Tipp für das Finale in Wimbledon bei den Damen und Herren?

 Ich würde mich über das Comeback meines Kollegen Philipp Petzschner im Doppel freuen, ansonsten bin ich gespannt auf die Matches und lasse mich überraschen.

Tags: DTB Experte Interview Tennis

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