Hergestellt in Deutschland, Zertifizierte Qualität, Versand ab 25 € kostenfrei, 10% Newsletter-Rabatt
 

Härter, länger, wahnsinniger – mehr Überlebenskampf als Wettstreit

Sportlicher Wettstreit gehört wohl für jeden ambitionierten Athleten dazu, sei es mit dem Konkurrenten oder mit sich selbst. Die eigenen Grenzen austesten, heißt es – und da ist es auch egal, ob es um die persönliche Bestzeit beim Triathlon geht, die ersten Marathonteilnahme oder die Firmenstaffel beim Stadtlauf. Das alles allerdings ist gar nichts im Vergleich zu manch einer Trophy, der sich nur die ganz Harten stellen. Wir stellen Euch einige vor:

Ganz entfernt könnte man dabei an „Spiel ohne Grenzen“ denken, jener Fernsehshow aus den 1970ern, bei der Teams aus ganz Europa in sportlichen Wettstreit traten, bei dem es auch um Geschicklichkeit ging. Genau das ist Tough Mudder https://toughmudder.de , nur viel, viel härter. Bei der alljährlich an verschiedenen Orten stattfindenden Trophy treten ebenfalls Teams an, allerdings nicht so recht gegen-, sondern im Team miteinander. Hier heißt es: Der Weg ist das Ziel, Sieger sind alle, die alles geben und es schaffen.

 

Ab ins Eiswürfelbecken

Und dieser Weg hat es in sich. Im „Arctic Enena“ müssen sich die Tough Mudder beispielsweise über eine Rutsche in ein Eiswürfelbecken stürzen. Damit nicht genug: In dem Becken ist eine Wand, die jeden zwingt, noch einmal unterzutauchen. Bei dem Hindernis „King of the Swinger“ gilt es, sich an Pendeln über ein schlammiges Wasserbecken zu hangeln. Viele versuchen es, nur wenige schaffen es. Teamgeist ist beim „The Block Ness Monster“ gefragt, einem 18 Meter langen, rutschigen Hindernis mit rotierenden Barrieren. Auf die Mitstreiter kommt es auch beim „Pyramid Scheme“ an, bei dem man mit dem Team auf einer schrägen, glitschigen Wand eine Pyramide bildet und sich dann nach und nach über die Schultern der Mit-Muddern nach oben zieht.

Vier Wochen Vorbereitung können schon reichen

16 bis 18 Kilometer ist dieser Hindernislauf in der Regel lang, bei dem es um Ausdauer sowie körperliche und mentale Stärke geht und auf den Teamgeist ankommt. Da fühlen sich Unternehmen ebenso angesprochen wie mutige Sportler. Mindestens vier Wochen Vorbereitung empfehlen die Veranstalter. Am 16. und 17. Juli ist es im niedersächsischen Hermannsburg soweit. Wer es bis dahin nicht schafft, sich fit zu kriegen und ein Team zu finden, hat in diesem Jahr am 24. und 25. September noch in Süddeutschland südwestlich von Nürnberg eine Chance.

Extreme zu Wasser, Luft und Land

Als „härtesten Teamwettbewerb“ der Welt bezeichnet sich der Red Bull Dolomitenmann www.redbulldolomitenmann.com im österreichischen Lienz, der sich allerdings weniger als Teambuildingevent für Unternehmen eignet. Denn die Viererteams müssen jeweils Berglauf, Paragliden, Mountainbiken und Wildwasserkajak bewältigen. Extremsportler sind gefragt. Nur wenn alle vier alles aus sich herausholen, schaffen sie es gemeinsam ins Ziel.  Am 10. September gehen die Extremsportler zum bereits 29. Mal an den Start – kein Wettkampf für Jedermann, aber auch zum Zuschauen ein echtes Highlight.

Mountainbiken quer durch Queensland

Ein Sportevent der Superlative und das in Übersee ist die Crocodile Trophy http://www.crocodile-trophy.com . Vom 22. bis 29. Oktober geht es im australischen Outback in acht  Etappen über 650 Kilometer und 13.000 Höhenmeter – und das per Mountainbike. Gestartet wird in der Elite- oder Sportklasse unterteilt nach Altersstufen. Neben der sportlichen Herausforderung zählt vor allem die Abenteuerlust. „Dream it – live it – share it“ lautet das Motto des Rennens für Hardcore-Mountainbiker.

Unter den Blicken von Tapiren und Elefanten

Zugegeben, es geht auch immer eine Nummer kleiner. Ein ganz normaler Marathon durch die schönsten Städte der Republik ist schließlich auch nicht zu verachten. Oder wie wär’s mal mit einem Zoo-Lauf? Die gibt es fast überall, das nächste Mal am 8. Juli in Köln. Da schauen Euch Tapire, Elefanten und Giraffen zu und Ihr entscheidet selbst, wie viele Runden Ihr durch den Tierpark lauft.

Sachte, sachte

Na, auf den Geschmack gekommen? Wir empfehlen, es langsam angehen zu lassen, das Training sachte zu steigern und immer auf ausreichend Zeit für die Regeneration zu achten. Aber träumen darf man ja schon mal von Eisbecken und Schlammschlachten.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

Aktuell im Blog
Das sind die Fitnesstrends des Jahres

„Fitten“ ist so beliebt wie nie zuvor. Ein Grund ist mit Sicherheit die große Vielfalt an... [mehr]

Orthomol Sport wird Partner des Deutschen...

Der Deutsche Tennis Bund (DTB) hat mit Orthomol Sport ab sofort einen Ernährungspartner an seiner... [mehr]

Lieblingsgericht des Monats: unser...

Von seinem Lieblingsessen bekommt man einfach nie genug! Wir sind einem Risotto verfallen. Da... [mehr]

Michaela Wenig verstärkt das Orthomol...

#GuteNachrichten – unser Orthomol Sport-Team bekommt Verstärkung. Wir sind sehr stolz, dass... [mehr]

Eisen – nicht nur für Ironmänner und -Frauen

Das Orthomol Sport-Experten Interview [mehr]

Schwarze Schale, weißer Kern unser...

Zugegeben, die Schwarzwurzel ist optisch kein Ausbund an Schönheit. „In Schale“ hat sie sich zwar... [mehr]

#Dontskipleg­day. Wir verraten dir...

Was ist dran am Mythos #Legday und stimmt es, dass gerade Männer das Beintraining auch mal... [mehr]

Lust auf lecker? Orthomol Sport Protein-Bowl

Vorbei an den Schlangen in den Fitnessstudios, draußen sporteln und sich danach auf eine... [mehr]

Orthomol Sport Advents-Rabatt

Ein Dankeschön von uns an euch [mehr]

Sportler der Superlative – Patrick Lange

Unseren Orthomol Sport-Athleten Patrick Lange brauchen wir euch nicht ausführlich vorzustellen.... [mehr]