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Getreide-Alternativen im Check

05.10.2020

Ob Unverträglichkeiten, oder einfach Lust auf Abwechslung: Es gibt viele Gründe, auf Getreide-Alternativen zurückzugreifen. Zudem punkten sogenannte Pseudogetreide wie z.B. Quinoa oder Buchweizen, mit geschmacklicher Vielfalt. Den Beinamen „pseudo“ tragen im Übrigen Körnerfrüchte aller Pflanzenarten, die nicht zur Familie der Süßgräser zählen. Wir haben für Euch unsere Top drei Alternativen zu Weizen und Co. unter die Lupe genommen.

Buchweizen – vielseitig einsetzbar und aromatisch

Ursprünglich stammt Buchweizen aus Zentralasien hat aber auch in unseren Breitengeraden eine lange Tradition. Seit einiger Zeit erfreut sich die Getreide-Alternative wieder zunehmender Beliebtheit. Gründe dafür gibt es viele: Buchweizen ist glutenfrei, enthält wichtige Mikronährstoffe wie z.B. Niacin, Magnesium und Eisen und punktet mit einem fein-nussigen Geschmack.

Bei der Zubereitung sind Euch kaum Grenzen gesetzt. Buchweizen eignet sich als Beilage zu Fisch, Suppeneinlage oder auch als Müsli-Zutat. Rezepte zur Inspiration findet Ihr bei den gängigen Suchmaschinen oder Ihr besucht Orthomol Sport auf Facebook oder Instagram.

Amaranth – kleine Körner groß im Kommen

Amaranth wurde schon vor über 3000 Jahren in Südamerika kultiviert. Seit über 30 Jahren wird das Pseudogetreide hierzulande angebaut. In den Monaten September und Oktober werden Amaranthsamen geerntet – sie ähneln Hirsekörnern. Die Verwendung der Samen ist vielfältig, denn sie können geröstet, gekocht, aufgepoppt (wie bei Poppcorn) oder zu Mehl verarbeitet werden.

Das Grundrezept für gekochten Amaranth ist simpel:

Einfach in der doppelten Menge Wasser aufkochen und bei kleiner Hitze 25 bis 30 Minuten weiterköcheln lassen, dann etwas nachquellen lassen. Neben Ballaststoffen punkten Amaranth mit Mineralstoffen wie z.B. Kalzium und Eisen.

Quinoa – beliebte Getreide-Alternative

Quinoa wird auch häufig Reis der Inkas genannt, denn es stammt ursprünglich aus Südamerika. Hierzulande erlebt das Pseudogetreide einen regelrechten Boom. Quinoa ist glutenfrei, hat einen höheren Proteingehalt als z.B. Weizen und liefert insbesondere Vitamin E, Folsäure und viele Mineralstoffe. Die runden Körner schmecken als Salat oder Bratling, in Gemüsepfannen oder Aufläufen und sogar im Müsli.

Quinoa lässt sich einfach zubereiten: Einfach in Salzwasser oder Brühe circa 10 bis 15 Minuten kochen, dabei etwa doppelt so viel Flüssigkeit wie Quinoa nehmen. Für Süßspeisen kann man die Körner alternativ in Milch kochen.

Tags: Getreide-Alternativen Quinoa Amaranth Buchweizen

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