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Faszinierende Früchte! Hier kommen ein paar schmackhafte Exoten

30.04.19 10:30

Kennt Ihr folgende Situation im Supermarkt: Ihr geht vorbei an Äpfeln und Co., hin zu einer faszinierenden Schönheit, die einfach zum Anbeißen aussieht …. und dann dieser besagte Moment: Ihr kennt noch nicht mal den Namen, geschweige denn wie Ihr sie zubereiten sollt? Da treffen sofort Neugierde und Faszination auf Unwissenheit. Der Impuls leitet dann oft direkt weiter zur bekannten Birne, der Orange oder Wassermelone.

Das kann ja so nicht weitergehen! ? Vorhang auf für drei „exotische Früchtchen“,die für die Obsttheke und den Asiashop gleichermaßen geeignet sind.

Kaktusfeige: süß und erfrischend

Wir grooven uns ein in Sachen „Was ist was“ bzw. „Was ist das“, denn bei der oben genannten Frucht gibt schon der Name Hinweise auf die Herkunft. Die Kaktusfeigen sind die Früchte der Opuntia ficus-indica genannten Kaktee, die ihren Ursprung in Mexiko hat. Mittlerweile wird sie jedoch auch in Ländern wie Spanien oder Italien kultiviert.

Kleine Randnotiz für Euch im Stile von „Was ist was“: Opuntia ficus-indica wurde von den Kakteengesellschaften der drei deutschsprachigen Länder Deutschland (DKG), Österreich (GÖK) und Schweiz (SKG) zum Kaktus des Jahres 2019 gewählt. Zufälle gibt’s ?

Nun zu den äußeren und inneren Werten: Kaktusfeigen sind meist gelb, orange, rot oder grün gefärbt. In den Handel kommen Kaktusfeigen weitestgehend befreit von den nahezu unsichtbaren Stacheln. Seid dennoch vorsichtig, falls nicht alle Dornen vollständig entfernt wurden. Apropos pieksige Schale: Diese muss entfernt werden. Schmackhaft ist nur das Fruchtfleisch.

Es gibt zwei gängige Methoden in den Genuss der exotischen Frucht zu kommen. Variante eins wäre die Kaktusfeige mit einem Messer zu halbieren und wie eine Kiwi auszulöffeln. Variante zwei geht so: Die Schale mit dem Messer abziehen und dann das weiche Fruchtfleisch in Scheiben oder Würfel schneiden. 

Der Geschmack wird oft als süß-säuerlich und erfrischend bezeichnet. Und nicht nur pur ist die Kakteenfrucht ein echter Genuss, sie eignet sich auch hervorragend als Begleitung im Obstsalat, zu Geflügelgerichten sowie als Chutney. Ihr könnt Euch also kreativ ausprobieren mit diesem Exoten.

Drachenfrucht

Pitaya: die Verführerische

 Auf ihr landen wohl alle Blicke, wenn diese auffällige Schönheit in der Auslage liegt. Die Pitaya oder auch Drachenfrucht kommt oft in auffälligem Pink und Rot daher – häufig in Kombination mit grünlich gelben Zapfen. Die schuppenartige Außenhaut ist nicht zum Verzehr geeignet. Dafür ist das grau-weiße Fruchtfleisch mit den vielen charakteristischen schwarzen Kernen ein Gaumenschmaus. Drachenfrüchte bestehen zu etwa 90 Prozent aus Wasser und enthalten u.a. Eisen und Vitamin C.

Ebenso wie die Kaktusfeige handelt ist es sich bei der Pitaya um die Frucht einer Kakteenart. Die Verzehrempfehlungen gleichen denen der Kaktusfeige.

Der Geschmack wird oft als süßlich, aber nicht aufdringlich beschrieben. Beliebt sind Pitayas daher z.B. als Ergänzung zu Salaten aller Art.

Rambutan: diese Frucht hat die Haare schön

Hier kommt sie, unsere Nummer drei der exotischen Früchtchen: Rambutan ist eine Verwandte der bekannteren Litschi und trägt lange biegsame Stacheln, die ein bisschen nach „wilder Mähne“ aussehen. Auch der Name der Frucht leitet sich vom malaiischen Wort rambat ab, welches Haar bedeutet. Bei uns ist der Exot noch recht selten anzutreffen und leider meist nur in Asialäden oder großen Supermärkten erhältlich.

Rambutan kann roh gegessen werden, passt aber auch hervorragend zu Reis und Fleisch-Gerichten aller Art. Das Aroma wird oft als Weintrauben ähnlich beschrieben.

An das Fruchtfleisch gelangt Ihr am besten, wenn Ihr die Schale mit den Fingern öffnet, um anschließend das Fruchtfleisch zu lösen.

Last but not least können auch die Inhaltsstoffe überzeugen: Rambutan enthält u.a. Vitamin C, Calzium und Eisen.

Tags: Drachenfrucht Exotische Früchte Orthomol Sport Pitaya

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