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Ein Blick hinter die Kulissen bei Orthomol!

24.09.14 19:00

Manche Vorstellungen aus der Kindheit sind einfach nicht aus dem Kopf zu bekommen, insbesondere was die ein oder andere Wissenschaft angeht: die von Daniel Düsentrieb etwa, dessen Erfindungen in der Regel mit einem großen Knall ein schnelles Ende finden, oder von Popeye, der im großen Schwall eine Dose Spinat in sich hineinschüttet und daraufhin jeden aus dem Weg räumt. Ganz zu schweigen von Miraculix und seinem riesigen kupfernen Kessel voller Zaubertrank. Diese Bilder machen Spaß, die Realität sieht allerdings meistens – und glücklicherweise – sehr viel anders aus: steril, klinisch sauber und auf höchste Qualitätsstandards bedacht, um maximale Sicherheit zu gewährleisten – so auch die Abfüll- und Verpackungsanlage von Orthomol Sport im rheinischen Langenfeld.

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Inmitten eines dieser in Deutschland weit verbreiteten Gewerbegebieten gelegen, steht es da, das futuristisch anmutende Gebäude mit dem typischen Firmenschriftzug samt mintgrünem Logo. Zentrale und Verwaltung von Orthomol sind dort untergebracht – und die Abfüll- und Verpackungsstätte, die so gar nix von einer Giftküche hat. Im Gegenteil: Wo Kapseln, Tabletten und Flüssigkeiten abgefüllt werden, gelten strengste Sicherheits- und Hygienemaßnahmen und höchste Standards.

Wer die Halle betreten will, braucht dafür nicht nur eine Genehmigung sondern muss auch Haarhaube, Kittel und Mundschutz anlegen. Die vorherige Desinfizierung der Hände gehört außerdem dazu. Und wer in direkten Kontakt zu den Produkten kommt, hat Arbeitsandschuhe anzuziehen, dafür Schmuck und Uhren abzulegen.

Innendrin dann eine Szenario, wie man sich eine Abfüllanlage für Lebensmittel vorstellt: viel Glas, viel Metall, klinische Sauberkeit und fein aufeinander abgestimmte Abfüllprozesse für die Ampullen, Kapseln und Tabletten. Minifließbänder, Waagen, Lichtschranken, Hochregale, Computerbildschirme, über die die Prozesse genau überwacht werden. Außerdem passgenaue Abdeckungen, damit keinerlei Schmutzpartikel oder sonstige Verunreinigungen in die Behälter und Verpackungen gelangen können.

Ist alles abgefüllt, folgt die Etikettierung und Verpackung. Anschließend gehen die Produkte über ein Fließband ins Lager – und von dort in eine der mehr als 21.000 Apotheken, die Orthomol Sport anbieten. Denn nur dort lässt Orthomol Sport seine Produkte an die verkaufen, die alles geben.

Dabei werden von jedem Produktionsablauf mehrere Proben genommen und an das Zentrum für Präventive Dopingforschung an der Deutschen Sporthochschule Köln (ZePräDo) geschickt, um sie dort auf anabole Steroide und Stimulanzien testen zu lassen. Denn absolute Reinheit und Qualität haben bei Orthomol Sport höchste Priorität. Abgesicherte Herstellungs- und eben Abfüll- und Verpackungsprozesse sorgen für dopingfreie Produkte.

Die Nennung von Orthomol Sport auf der sogenannten Kölner Liste® (www.koelnerliste.com) belegt das. Denn das Service-Angebot des Olympiastützpunktes Rheinland hat sich zur Aufgabe gemacht, den Sportlern einen Überblick über Nahrungsergänzungsmittel zu geben. Wissenschaftlich unterstützt vom ZePräDo, bietet sie Unternehmen die Möglichkeit zur Selbstauskunft. Die können regelmäßig ihre Produkte zur Analyse einschicken, die Ergebnisse werden für jeden abrufbar veröffentlicht. Orthomol Sport lässt seine Produkte mindestens einmal jährlich freiwillig am ZePräDo testen. Das entspricht dem Anspruch an Qualität, Sicherheit und Transparenz. Das ist Orthomols Beitrag zur Dopingprävention im Spitzensport.

Die Abfüll- und Verpackungsstätte in Langenfeld trägt ihren Teil dazu bei. Auch wenn man sich dort nicht wie bei Miraculix und seinen Galliern fühlt, so erhascht man doch einen Blick hinter die Kulissen, wie man ihn sonst nur aus „Der Sendung mit der Maus“ kennt. Dieser Blick bedient zwar keine kindlichen Fantasien, dafür aber die kindliche Neugier und die ist bekanntlich auch bei vielen Erwachsnen noch nicht erloschen.

(wrw)

Tags: Orthomol Produktion Abfüllung Verpackung Hygiene

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