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Ein bisschen Spaß muss ein!

05.09.19 00:15

Das gilt gerade auch für den Sport. Wir haben daher nach neuen Trendsportarten geschaut, die (noch) nicht alltäglich sind, aber eine Menge Spaß bereiten können. Hier kommt unser buntes Favoriten-Paket von B wie Bouldern über D wie Disc Golf bis hin zu P wie Plogging.

Bouldern: Klettersport für alle, die technische und akrobatische Herausforderungen lieben

Kurz gesagt ist Bouldern eine Form des Sportkletterns, die sich sowohl indoor als auch outdoor ausüben lässt. Es geht dabei nicht um das Erreichen schwindelerregender Höhen, sondern vielmehr um Kreativität und Technik, um eine vorher definierte Strecke möglichst gut zu bewältigen. Der Reiz des Sports liegt darin, die eigenen Möglichkeiten auszuloten und die Akrobatik der jeweiligen Gegebenheit anzupassen. Körper und Geist sind gleichermaßen gefordert – für viele Fans macht genau das den Reiz aus. Und der Hype wird bestimmt noch größer nach den olympischen Spielen in Tokio 2020, wo das Sportklettern erstmalig olympische Disziplin sein wird.

Bouldern kann man drinnen wie draußen, an echten wie an künstlichen Felsen in Kletterhallen. Bei beiden Varianten geht es nicht höher hinaus als bis zu einer komfortablen Absprunghöhe. In vielen Kletterhallen sind verschiedene Boulder-Bereiche je nach Schwierigkeitsgrad gekennzeichnet. Wer jetzt Lust bekommen hat das technisch betonte Klettern auszuprobieren – „das Internet“ zeigt Euch bestimmt die nächste Boulder-Halle in Eurer Nähe.

Disc Golf: 18 Bahnen statt 18 Loch

Ein Einstieg, der uns Laune macht, um Euch Disc Golf zu erklären: Endlich ist sie wieder da, die Frisbee! Die tolle Scheibe war bestimmt bei vielen von Euch früher am Strand, beim Picknick im Park oder im heimischen Garten mit von der Partie. Für Disc Golf könnt Ihr die Wurfscheibe endlich wieder „ausmotten“, denn sie ist das Sportgerät der Stunde. Nur bei Turnieren bräuchtet Ihr die sogenannten Golf Discs, die etwas schwerer und kleiner im Umfang sind als handelsübliche Frisbees.

Wie wird gespielt? Von festgelegten Abwurfpunkten werden meist 18 Bahnen gespielt. Ziel ist es, die Frisbee mit möglichst wenigen Würfen in die Fangkörbe zu bugsieren. Die Länge der Bahnen kann zwischen 40 und 250 Metern betragen und auch die Schwierigkeitsgrade variieren. Viele Regeln ähneln dem des klassischen Golf-Sports so wird beispielsweise jede Bahn mit einem Par ausgewiesen – also einer vorgesehenen Anzahl an Würfen.

Wer mit der Frisbee jetzt sportlich-ambitioniert durchstarten will: Es gibt seit 1982 jährlich ausgetragene Weltmeisterschaften. Wir starten jetzt erstmal mit Disc Golf und selbstgemachten Körben im Park.

Plogging: Jogging für das gute Gewissen

Wer joggt, tut sich durch die Bewegung an der frischen Luft ohnehin etwas Gutes. Wir stellen Euch jetzt die Variante „Joggen für das Gewissen 2.0“ vor. Womit wir direkt beim Plogging sind.

Der Fitnesstrend aus Skandinavien verbindet die Jogging-Runde mit Müllsammeln. Die Wortschöpfung setzt sich zusammen aus dem schwedischen Verb "plocka", auf Deutsch (auf-)sammeln, und Jogging. Die Idee: Wer bei seinen Laufrunden Müll entdeckt, sammelt ihn auf, nimmt ihn mit und entsorgt ihn im Anschluss ordnungsgemäß.

Für mindestens zwei gute Gründe fürs Plogging gibt es von uns natürlich zwei grüne Daumen hoch. Es muss auch nicht jede Jogging-Runde zur Plogging-Runde werden, aber warum nicht ab und zu mit der Lieblings-Laufrunde der Umwelt zu Liebe etwas Gutes tun?

In Schweden gibt es mittlerweile eine Menge Events, aber auch in Deutschland starten die ersten gemeinsamen Läufe – diese findet Ihr recht schnell bei einer kurzen Online-Recherche. Gemeinsam Gutes tun – das möchten wir auf jeden Fall auch ausprobieren!

Tags: Orthomol Sport Trends Bouldern Plogging

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