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Doping-Falle Nahrungsergänzungsmittel?

27.02.14 14:00

Immer noch sorgen Meldungen über verbotene oder nicht ausgewiesene Stimulanzien und Anabolika in Nahrungsergänzungsmitteln für Unbehagen unter Sportlern. Mal mischen Hersteller die Dopingsubstanzen bewusst, mal unbewusst in ihre Produkte. Das klingt natürlich beunruhigend. Doch es gibt Instrumente, die in dieser Hinsicht helfen – die Kölner Liste® (www.koelnerliste.com) etwa. Das ist ein Service des Olympiastützpunktes Rheinland, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Sportlern einen Überblick über Nahrungsergänzungsmittel zu geben.

Wissenschaftlich unterstützt vom Zentrum für Präventive Dopingforschung der Deutschen Sporthochschule Köln (ZePräDo), bietet die Kölner Liste® Unternehmen die Möglichkeit zur Selbstauskunft. Die können regelmäßig ihre Produkte zur Analyse einschicken, die Ergebnisse werden für jeden abrufbar auf der Homepage veröffentlicht.

Auch Orthomol Sport ist natürlich hier gelistet. Mindestens einmal jährlich lassen wir Orthomol Sport dazu freiwillig am ZePräDo auf anabole Steroide und Stimulanzien testen.
Das entspricht unserem Anspruch an Qualität, Sicherheit und Transparenz. Denn wir wollen Athleten, die alles geben, in Hinsicht auf Ihre Leistungsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit und Regeneration bestmöglich unterstützen.

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Für die Sportlerin und den Sportler gilt jedoch bei allen Tests: Jeder ist selbst für seinen Körper verantwortlich, auch wenn sie/er unwissentlich verbotene Substanzen zu sich genommen hat. Daher lohnt sich stets ein Blick in die Kölner Liste®, die hilft, das Doping-Risiko zu minimieren.

Schaut doch mal rein! www.koelnerliste.com

Tags: Doping Kölner Liste Olympiastützpunkt Rheinland Substanzen Service

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