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Das Gemüse bringt den Kick – grüne Smoothies

25.06.14 22:15

Wer Sport treibt, will sich auch gut ernähren, keine Frage. Das allerdings fällt im Alltag nicht immer ganz so leicht, wie auch unsere große Ernährungsumfrage zusammen mit der „Runner’s World“ ergeben hat. Klar sind Apfel, Orange, ein paar Möhrensticks und Gurken beliebte Zwischenmahlzeiten. Doch etwa 40% der teilnehmenden Sportler haben die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen drei Portionen Gemüse nicht erreicht. Doch nur 45 Prozent der Befragten schaffen die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlene Tagesdosis von fünf Portionen – zwei Obst, drei Gemüse und dann am besten etwa je 250 Gramm – das entspricht ein bis zwei Handvoll.
Laut knabbernde Rohkost-Kollegen sind zudem gerade in Großraumbüros nicht sonderlich beliebt. Eine Alternative können da ab und zu auch mal Obst- und Gemüsesäfte oder Smoothies sein.

Grün statt Gelb und Rot

Die fruchtigen Drinks sind bereits seit geraumer Zeit in aller Munde. Nach der Obst-Variante setzen ernährungsbewusste Menschen nun auch auf flüssiges Gemüse, denn auch das enthält Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen.

Grüne Blätter bringen den Kick

Wer bei Gemüse jetzt nur an Tomate, Gurke und Karotten denkt, liegt völlig falsch. Denn etwa zur Hälfte sollte ein grüner Smoothie aus grünem Gemüse und zur anderen Hälfte aus Obst bestehen. Grüne Blätter, das liegt auf der Hand, sind jegliche Salate, aber auch verschiedene Kohlsorten und das Grün von Radieschen, Roter Beete, Sellerie oder dem Bund Karotten finden Verwendung. Wer einen Garten hat oder außerhalb der Stadt lebt, kann auch zu heimischen Wildkräutern wie Löwenzahn, Brennnesseln, Klee und Giersch greifen. Das kann insgesamt im Geschmack etwas gewöhnungsbedürftig sein. Dafür aber enthalten sie viele sekundäre Pflanzenstoffe und zahlreiche Vitamine.

Geschmack abmildern

Für die zweite Hälfte des Smoothies kommen Früchte in den Mixer. Die mildern den durchaus etwas herben und am Anfang ungewohnten Geschmack des grünen Mixes ab. Wer es exotisch mag, mixt Gewürze wie Ingwer, Zimt oder ein wenig Vanille hinzu – geschmacklich ein Erlebnis!

Abwechslung zum Rohkostknabbern

Als Faustregel gilt außerdem: Je dickflüssiger, desto sättigender. Das hängt natürlich von der Menge der hinzugefügten Flüssigkeit ab, aber auch von den Früchten und dem Gemüse und wie stark diese püriert werden. Wer’s sämiger und noch reichhaltiger mag, wirft Banane oder Avocado in den Mixer. Eine ausgewogene Ernährung ersetzt allerdings auch ein grüner Smoothie nicht. Eine gute Alternative für Zwischendurch ist er aber allemal.

Tags: Grün Smoothies Gemüse Zwischenmahlzeiten Alternative

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