#EslebederSport

Unsere Orthomol Sport-Influencerin Coco ist Sport-vernarrt. Angefangen hat ihre Leidenschaft als Leistungssportlerin in der Leichtathletik – mittlerweile ist Coco Personal Trainerin, erfolgreiche Influencerin und noch vieles mehr. Wie sie das alles unter einen Hut bekommt, wie sie am liebsten sich und andere trainiert und auf welchen Fitnesstrend Coco verzichten kann, lest ihr in unserem Interview. Freut euch auch auf Cocos Fitness-Tipps und ihr liebstes Sommer-Workout.

  • Stell dich doch kurz unseren Lesern vor.

Moin, ich bin Coco aus dem schönen Hamburg. Wenn ich es mir einfach machen würde, könnte ich euch jetzt erzählen wieviel Sport ich treibe und welches mein „Lieblings-Healthy Rezept“ ist.

Aber sind wir alle nicht so viel mehr als nur diese eine Facette, die wir meistens leben? Und deshalb kommt hier noch mehr: Ich liebe gutes Essen und hochwertige Drinks, verbringe am liebsten meine Zeit mit meinem Liebsten (@herr.lutz Instagram) und unserem Hund Bosse (@prinzbosse Instagram), erkunde mit ihnen die Welt, soweit uns das Auto trägt (Bosse ist leider zu schwer, um bei uns im Flieger im Gastraum mitzureisen). Ich koche liebend gerne und kreiere immer wieder etwas Neues – was ich auch bei MasterChef 2017 gezeigt habe –, bin Personal Coach für Körper, Geist & Seele und teile liebend gerne meinen Weg zu einem erfüllten, positiven Leben in meinem Blog und auf Instagram (@its.a.coco.life). Apropos kreieren: Hauptberuflich bin ich Medienfachwirtin für Design & Konzeption.

  • Du machst Sport, weil…?

Sport war und ist schon mein Leben lang ein Teil von mir. Auch wenn sich das WARUM in den Jahren geändert hat. Früher war es der Spaß aber auch die Neugier, was ich leisten kann und wie gut ich im Vergleich bin. Ich war zunächst Leistungssportlerin in der Leichtathletik. Später war ich als Tänzerin in der NFL Europe (Cheerleading) aktiv. Hier stand für mich ganz klar im Vordergrund, immer 100% zu geben, auch wenn der Körper nicht mehr konnte.

Heute sieht das ganz anders aus. Einige Jahre konnte ich, genau wegen dieser Ignoranz, die ich meinem eigenen Körper entgegenbrachte, gar keinen Sport mehr machen, da ich einen Bandscheibenvorfall in der HWS hatte. Aber ich raffte mich wieder auf und begann damit, beim Sport, ob Laufen oder Workouts, auf meinen Körper und meine Seele zu hören. Mittlerweile steht der Spaß im Vordergrund. Und das Teamgefühl, denn ich liebe es an OCR (Hindernisläufen) und Team-Events teilzunehmen. Treppchen sind mir mittlerweile egal.

  • Neben deiner Selbständigkeit bist du erfolgreiche Influencerin und Personal Trainerin. Wie bekommst du das alles unter einen Hut?

Gute Frage, darüber wundere ich mich selbst immer wieder, wie ich das bewerkstellige. Aber ich denke, wenn du etwas mit Leidenschaft und von Herzen machst, fällt es dir leicht, dies in einem hohen Tempo bzw. Volumen zu machen ohne an Energie zu verlieren. Und wenn ich manchmal merke, was auch vorkommt, dass mir alles etwas zu viel wird, dann nehme ich mir eine Auszeit. ME TIME. Ganz wichtig! Das sollten wir alle regelmäßig machen, um mit uns selbst im Einklang zu stehen.

  • Was sind die größten Herausforderungen beim Personal-Training?

Meine Klienten zu verstehen und ihnen das zu geben was sie brauchen, auch wenn sie selbst noch gar nicht wissen, was es ist. Ganz häufig kommen neue Klienten zu mir und im ersten Moment klingt das Anliegen fast bei jedem gleich: Gewicht verlieren, stärker werden, etc. Doch meistens liegt hier noch etwas viel Entscheidenderes zugrunde, nämlich das WARUM. Warum willst du das? Und dem gehe ich auf den Grund und setze an der Wurzel an, um noch mehr aus jedem einzelnen heraus zu holen. Denn wenn du den Grund weißt, warum du etwas willst, wirst du eher erfolgreich sein.

Aber manchmal will jemand auch einfach nur trainiert werden. Das kann ich auch. (lach)

  • Gibt es Fitness Trends im Jahr 2018?

Ja, unzählige, so wie die Jahre davor. Von einigen halte ich nicht viel. Sie kommen und gehen wieder. Ich probiere gerne Neues aus und nehme mit, was ich gut finde. Das können einfach nur einzelne Elemente von einer Sportart oder einem Konzept sein.

Ich selbst bin ein Fan von HIIT (High-intensity interval training), Boxen, Animal Movements/Functional Training und EMS. Zu diesen Themen gibt es auch in 2018 wieder neue Trends. Aber die Basis-Idee ist schon älter.

  • Auf welche sportlichen Trends kannst du gut verzichten?

Kennt ihr Fitness mit Drumsticks? Ich gestehe, ich habe es noch nicht ausprobiert, aber mich bewegt auch wirklich nichts dazu… Toss it.

  • Deine liebsten Vorbereitungs- und Aufwärmübungen vor dem Sport? Quasi als #preparevormSport.

Vor meinen richtigen Trainingseinheiten mache ich gerne eine Mobility-Einheit, um alle Gelenke, Sehnen und Muskeln vorzubereiten. Vor allem Schultern, Hüfte, Fußgelenke und Knie bereite ich hier vor. Im Gym gehe ich auch gerne an den Ruder Ergometer oder aufs Laufband, plus die Mobility-Einheit.

  • Dein liebstes Sommer-Workout?

Um Abwechslung ins Training zu bekommen: Stand Up Paddling (SUP!) Dieses Jahr werde ich auch endlich mal Yoga auf dem Board ausprobieren.

  • Wie lassen sich Fitness-Übungen in die beliebte Laufrunde integrieren?

Intervallläufe bieten sich super an um Dips, Liegestütz, Burpees & Co. einzubauen. Einfach alle 400 m oder nach jedem Kilometer, kurz eine aktive Pause einlegen und den Upper-Body nochmal ansprechen.

Ich gehe super gern an der Elbe laufen und nehme hier auch noch gerne die Treppen für z.B. Squat Jumps und die Elbberge für Hill Sprints mit.

  • Dein liebstes Allround-Training?

Ganz klar, eine Full-Body-HIIT-Einheit. Aber ich liebe es auch, mir erst den Kopf frei zu laufen und dann in eine anstrengende HIIT Einheit zu gehen und danach zu entspannen.

  • Gibt es Unterschiede zwischen Fitness- bzw. Krafttraining bei Männern und Frauen?

Bezogen auf die Trainingsart, wie man zu trainieren hat, ist das nicht allgemein vom Geschlecht abhängig zu machen. Also meiner Meinung nach: nein. Es sind nur meistens die Ansprüche bzw. Bedürfnisse und Wünsche unterschiedlich. Und häufig trauen sich Frauen gerade im Kraftsportbereich am Anfang nicht viel zu und Männer sind eher verhalten, wenn es um Yoga geht. Aber vielleicht fallen in den nächsten Jahren ja diese „Grenzen“ in den Köpfen auch noch.

  • Wie integrierst du die Produkte des Orthomol-Multi-Sport-Prinzips in deinen sportlichen Alltag?

Nach dem Aufstehen nehme ich mir zum Frühstück zuallererst eine Ration des Orthomol Sport Everyday-Produkts und genieße danach meinen Kaffee. Ich muss sagen, dass ich – seitdem ich es täglich nehme – noch motivierter und wacher bin.

Vor dem Sport esse ich, je nachdem wie schnell es gehen muss, einen Orthomol Sport prepare Riegel. Pur, oder als Topping klein geschnitten im Müsli oder Porridge.

Am liebsten mag ich aber das Orthomol Sport perform Getränkepulver während meiner Einheit. Früher habe ich wirklich gar nichts beim Training getrunken – so wurde es mir in meiner Zeit bei der NFL beigebracht – und mittlerweile trinke ich total gerne etwas zwischendrin. Vor allem weil mich der Geschmack an meine Kindheit erinnert und im Vergleich zu anderen Sport-Drinks ist es überhaupt nicht zu süß oder künstlich im Geschmack.

  • Dein Motivations-Leitspruch lautet…?
  1. Believe it and you can do it.
  2. Think positive. Stay Positive

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Coco! Wer mehr über sie und ihr facettenreiches Sportler-Leben erfahren möchte, schaut zum Beispiel auf ihrem Blog vorbei: https://coco-collmann.de

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